Falling in love with a city

In September 2015, I travelled for the first time to Basel, Switzerland, for a job interview. I arrived the day before and, despite the jet lag, decided to make use of the few hours I had to explore the city. Since the company paid for my flight and accommodation, I had to return to Singapore on the evening of the interview day.

I went to see the Basel Münster and remember standing on Münsterplatz, walking on the cobbled stones, taking photos of the old buildings with their green and maroon windows. I had a feeling it would be a nice place to live, and that I should do well in the interview the next day.

After ten years of living in Basel, I would still agree with my earlier self. With around 180,000 people, it is a relatively small city compared to those known even outside Europe. Basel is small, but it is sufficient. There is no wild nightlife, but at this stage in my life—and to be honest, at any stage in my life—that doesn’t really matter. Basel, in my humble opinion, has everything one needs for a good quality of city life—well, at least mine.

In my part of town, the Rhine provides an almost car-free third place to enjoy nice weather. In summer, it turns into a concrete beach where locals walk around, sometimes in their swimming attire, carrying colourful fish-shaped bags. With my current skills, Rhine swimming is sadly an activity I have yet to try. I do, however, look forward to hanging out by the river on a sunny summer evening after work, enjoying a can of Appenzeller Ginger Beer. When it gets warmer, small buvettes pop up selling drinks and light snacks.

Fasnacht in winter, Herbstmesse in autumn, and the Christmas Market in December are key events I try not to miss every year. One could write several articles about Fasnacht alone. For me, it is the three days a year when the whole city turns into one living, moving, breathing artwork. The costumes, artistry, and stamina of the people during Fasnacht never fail to fascinate me. Fasnacht is chaos at its most beautiful.

For a normal human being who works five days a week, the part I miss most when I travel is how walkable Basel is. One could walk for hours along the Wiese or the Rhine, through the streets of Gellert or within the old town, without having to stress about cars. This also means that when you go for a walk or a run, you breathe mostly unpolluted air. Petty crime does exist, but it is generally low, which gives you peace of mind when you are out and about, even at the wee hours of the night.

There is a long list of small things I could talk about when it comes to Basel, but for now it suffices to say that I can imagine myself spending another ten years of my life here—possibly more.

Bist du introviert oder extroviert?

*Für dieses Video habe ich einen Text mit allen Vokabeln aus Seedlang erstellt. Es war schwierig aber hat viel Spaß gemacht. Ich schreibe auf Deutsch (Original), und später korrigiert ChatGPT meinen Text und erklärt mir meine Fehler.

Korrigierte Version:

Ich bin sicher ambivertiert – eine Mischung aus introvertiert und extrovertiert. Welche Seite ich zeige, hängt von meinem Energielevel und davon ab, mit wem ich zusammen bin. Ich kann einen Fremden auf einer Party ansprechen und gleichzeitig alleine essen und trinken. Ich kann auf jemanden zugehen, ohne Angst zu haben.

Je mehr Reize ich auf einmal bekomme, desto mehr zieht sich meine introvertierte Seite zurück. Ich habe oft das Bedürfnis, aufzutanken, besonders nach einem überwältigenden Erlebnis.

In meinem Berufsleben brauche ich auch beide Seiten. Als Teamleiterin muss ich junge Kollegen ermutigen, aus sich herauszukommen, wenn ich merke, dass sie sich in einer neuen Situation schwer tun. Am Anfang empfehle ich ihnen, sich zu bemühen, die korrekte Aussprache der Namen ihrer Kollegen zu lernen. Ich glaube, dass diese Kleinigkeiten Verbindungen schaffen, die später hilfreich sein werden. Diese Erkenntnis finde ich toll.

In meiner Wohnung wohne ich mit einem Introvertierten. Ein Stück weit bringt er die introvertierte Seite in mir zum Vorschein. Er ist kommunikativ genug und war nie ein anstrengender Mensch, mit dem man zusammenlebt. Ich kann von ihm Kraft schöpfen, wenn ich sie brauche. Wenn wir unterwegs in den Urlaub sind, reden wir zum Beispiel während der Fahrt nicht viel.

Ich finde es hilfreich, eine Balance zwischen introvertiert und extrovertiert zu haben. Ich strebe immer nach etwas in meinem Leben. Es ist schön, dass ich neue Kontakte knüpfen und Verbindungen schaffen kann. Heutzutage ist es nicht mehr normal, spontan jemanden anzurufen. Manchmal muss ich das tun, aber ich möchte nicht darauf angewiesen sein.

Als introvertierter Mensch ist meine soziale Batterie klein. Manchmal habe ich Angst, mit meinen engen Freundinnen stundenlang oder ein ganzes Wochenende zu verbringen. Dank der Pandemie bin ich es gewohnt, allein zu sein. Zum Glück habe ich großartige Freunde, mit denen ich verschiedene Erfahrungen teilen kann.

Heutzutage ist meine Tageslaune viel besser, seitdem ich meine Position als Teamleiterin aufgegeben habe. Das hat vieles verändert. Ich musste lernen, mit Kritik umzugehen, um mich weiterzuentwickeln. Ich liebte es, ein Team zu führen, aber es war manchmal anstrengend, ständig unter Menschen zu sein. Ich war den ganzen Tag in Besprechungen. Ich hatte unterschiedliche Beziehungen zu meinen Kollegen, die ich unterstützen musste. Manche Kollegen zeigten mir gegenüber ein anderes Verhalten als gegenüber anderen, weil ich die Teamleiterin war. Manchmal wünschte ich, ich wäre verschlossener oder zurückhaltender gewesen – vielleicht hätte das vieles einfacher gemacht.

Es ist wahnsinnig, wie anders meine Arbeitstage im Vergleich zu vor sechs Monaten sind. Ich kann meine Energie nun auch außerhalb der Arbeit nutzen. Ich muss nicht mehr vielen Zwängen unterliegen. Jetzt kann ich von meinem idealen Tag träumen: Ich liege an einem weißen Sandstrand, unter dem Schatten eines Kokosnussbaums, während die Sonne am strahlend blauen Himmel scheint.

Original

Ich bin sicher eine ambivertiert – eine Mischung aus introviert und extroviert. Welche seite ich zeige, hängt davon ab, meine Energielevel und wer ich bin mit. Ich kann ein Fremd ansprechen in einem Party, und gleichzeitig alleine essen und trinken. Ich kann auf jemanden zugehen ohne Angst.

Je mehr Reize, die ich auf einmal bekomme, desto wurde ich meine introvierte seite gehen. Ich könnte mich oft anfühlen für ein Bedürfnis aufzutanken, gerade nach ich ein erdrückendes Erlebnis war.

In meinem Berufsleben brauche ich auch beide Seiten. Als Teamleiterin muss ich junge Kollegen aus sich herauskommen, wenn ich merke, dass sie in die neue Lage kämpfen mussen. Am angfang, empfele ich sie zu versuchen, die orderntliche Aussprache von Namen des Kollegen zu sagen. Ich glaube, dass diese Kleinigkeiten kreire Bindungen, die später Hilfreich wurden. Diese Einsicht finde ich toll.

In meine Bude wohne ich mit einem introvierten. Ein Stück weit bringt er die introvertiert seite von mir. Er ist kommunikativ genug und war nie ein kräftezehrend Mensch zu leben mit. Ich kann von ihm schöpfe Kraft, wenn ich brauche. Wenn wir unter wegs nach einem Urlaub sind, zum Beispiel, wir reden nicht mehrheitlich während der Fahrt.

Ich finde es hilfreich, in dem Mittelding zu sein, zwischen introviert und extroviert. Ich gehe nach etwas immer in meinem Leben. Es ist wirklich, dass ich neue Einsätze und Verbindungen kreiren kann. Heuzutage ist es nicht normal, so spontan, zu rangehen und jemand anzurufen. Manchmal muss ich das machen, aber ich möchte nicht darauf referieren.

Als eine introvierte Mensch, meine soziale Batterie ist klein. Manchmal habe ich Angst mit meinen enge Freundinnen, studenlang oder eine Wochenende zu verbrauchen. Dank der Pandemie, bin ich bequem alleine geworden. Zum Glück habe ich großartige Freunden, denen ich verschiedene stellvertretenden Erfahrungen hören über kann.

Als eine introvierte Mensch, meine soziale Batterie ist klein. Manchmal habe ich Angst mit meinen enge Freundinnen, studenlang oder eine Wochenende zu verbrauchen. Dank der Pandemie, bin ich bequem alleine geworden. Zum Glück habe ich großartige Freunden, denen ich verschiedene stellvertretenden Erfahrungen hören über kann.

Heutzutage ist meine Tageslaune immer gut, seitdem ich meine position as Teamleiterin aufgegeben habe. Es hat viele Dinge verändert. Ich musste lernen, mit Kritik umgehen, um zu mich Weiterentwicklern. Ich liebte es, ein Team zu führen, aber es war manchmal unbequem, immer unter Menschen zu sein. Ich war in Besprechungen im ganzen Tag. Ich hatte verschiedene Verbindungen mit meinen Kollegen, die ich ünterstutzen muss. Manche Kollegen zeigen unterschiedliches Verhalten an mir und an anderen, weil ich die Teamleiterin war. Manchmal würde ich gerne, dass ich mehr verschlossen oder zurückhalten war. Vielleicht es würde alles einfacher machen.

Es ist wanhsinnig, wie anders meine Arbeitstages sind im Vergleich zu sechs Monate vor. Ich konnte meine Energie nach außer der Arbeit weiterleiten. Ich musste nicht viele Zwängen unterliegen. Ich kann jetzt traümen auf meinem ideal Tag, wo ich lege mich auf eine weiss-Sand Strand, unter dem Schatten von einem Kokonuss Baum, während der Sonne strahlt in der mittle von einem blauen Himmel.